Arbeitsweise

Die Basis meiner Arbeit bildet eine gestalttherapeutische Grundhaltung.
Das bedeutet für mich:
- In meiner Arbeit stimme ich mich individuell auf dich und dein Anliegen ein. Es gibt kein abzuarbeitendes Schema, denn nicht du musst zum Angebot passen, sondern das Angebot zu dir.
- Ich begegne dir als Mensch, nicht als eine Person, die die Antworten auf alle Fragen hat und dich in eine Schablone pressen möchte. Was du mitbringst, darf da sein. Du bist willkommen mit deiner Geschichte, deiner Identität und deiner Sicht auf die Welt. Ich habe im Blick, wie gesellschaftliche Ungleichverhältnisse wirken können und dass alle Menschen mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen starten.
- Gemeinsam schauen wir, was hier und jetzt bei dir im Vordergrund ist. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf deinen Gefühlen, Empfindungen und Körperwahrnehmungen. Mit erfahrungsorientierten Methoden und der Arbeit mit Materialien können Dinge sichtbar und somit dein Erkenntnis- und Veränderungsprozess gestärkt werden.
- Du bist Teil eines Umfelds, mit dem du in Beziehung stehst und dich in Wechselwirkung befindest. Wir werden immer wieder in den Blick nehmen, was dich prägt und wie du dein Umfeld prägst.
- Ich vertraue darauf, dass du die Antworten in dir trägst. Meine Rolle ist nicht, sie dir zu geben, sondern mit meiner Präsenz und meinen Impulsen den Raum zu gestalten, in dem sie sich zeigen dürfen.
Details dazu, was Gestalttherapie ist und was sie ausmacht, kannst du z. B. auf der Seite der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie e. V. (öffnet in neuem Tab) nachlesen.
